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Kappadokien-Tour

Kappadokien-Tour (2 Tage)

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Eingebettet in die Weiten des anatolischen Hochlandes zeigt sich dem Reisenden in Kappadokien eine bizarre Landschaft: Tief eingeschnittene Canyons, konisch geformte Felsen, Nadeln mit „Hütchen” und solche, die an Tortenguss und Sahnehäubchen erinnern. Voraussetzung für die Entstehung dieser phantastischen Landschaft waren die Ausbrüche der Vulkane Erciyes und Hasan Dagi. Im Lauf von Millionen Jahren festigten sich die Lava und Aschemassen und gleichzeitig gruben sich Flüsse und Bäche, Regen und Wind ihre verschlungenen Wege durch das Tuffgestein. Die ständige Erosion schuf die bizarrsten Formen die heute "Peri bacalari" Feen-Kamine genannt werden.

Der Name "Kappadokien" soll aus dem Altpersischen "Katpatuka" kommen und "Land der schönen Pferde" bedeuten. Im Jahre 17 nach Christus wurde Kappadokien zur römischen Provinz Cappadocia (Hauptstadt Caesarea, heute Kayseri), und im 4. Jahrhundert nach Christus zu einem Kernland der Christianisierung. Kappadokien lag an der berühmten Seidenstraße. Die dort lebenden Menschen waren dadurch oft räuberischen Angriffen ausgesetzt. Dies war einer der Gründe, warum die Bewohner das weiche Tuffgestein ausgehöhlt haben, um sich darin zu verstecken. Es entstanden ganze unterirdische Städte, die heute noch zu sehen sind. Darunter auch mehrere Tausend Kirchen.

Kappadokien Diashow 1

Kappadokien 1

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Kappadokien 2

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Kappadokien 3

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Das weiche Tuffgestein ist über die Jahrhunderte langsam verwittert. Härteres Gestein blieb dabei stehen, so dass die so genannten Feenkamine entstanden sind. Bizarre Felsformationen soweit das Auge reicht – Kappadokien ist eine faszinierende Märchenlandschaft. Durch Vulkanausbrüche, Wind und Wasser bildeten sich im Herzen der Türkei Steinkegel und -pyramiden, die als “Feenkamine” oder “Feenberge“ bezeichnet werden. Der Landstrich zwischen Ankara, Kayseri und Konya bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, denn überall wurden Kirchen, Höhlen und Behausungen in den weichen Tuffstein gemeißelt.

In Göreme, eine der ältesten Siedlungen Kappadokiens, sind ganze Klosteranlagen mit Fresken in den Felsen zu besichtigen. Das märchenhafte Kappadokien verzaubert die Besucher. Ein einzigartiges Megakunstwerk der Natur mit Felsenkirchen, Skulpturengärten und steinernen Wäldern. Felsen und Farben verzaubern die Besucher im Märchenland Kappadokien im Inneren der Türkei. Vulkane, Wind und Wasser haben im Zentrum des anatolischen Hochlands eine der ungewöhnlichsten Landschaften der Welt geschaffen.

Ein Megakunstwerk der Natur: Viele hundert Quadratkilometer groß, überladen mit fantastischen Formen aus Tuffgestein. Versteinerte Figuren tauchen auf mit schlanken Körpern und Riesenköpfen. Dann Zipfelmützen - eine Zwergenparade. Dann ein Elfenreigen. Die Skulpturengärten und steinernen Wälder wechseln je nach Tageszeit und Licht die Farbe. Die ersten Menschen müssen starr und staunend vor diesem Werk gestanden haben.

Dann begannen sie selbst zu formen, gruben Höhlen in das weiche Gestein, später ganze Städte. Zeugen dieser Taten sind die berühmten Felsenburgen von Uchisar, die unterirdische Stadt Kaymakli, das Tal von Zelve mit den "Feen-Kaminen" oder das Museumsgebiet von Göreme mit mehr als 400 Felsenkirchen und Eremitagen. In dieser staubtrockenen, bizarren Landschaft haben christliche Eremiten zwischen dem 4. und 13. Jahrhundert zahlreiche Kapellen, Klöster und Wohnungen in das Vulkangestein gehauen.

Kappadokien Diashow 2

Kappadokien 5

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Kappadokien 6

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Kappadokien 7

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Kappadokien 8

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Kappadokien 9

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Von außen nicht viel mehr als dunkle Löcher, die als Türen und Entlüftungsschächte dienten. Im inneren jedoch Räume von unterschiedlichsten Formen: Von schlichten, kargen Klausen bis zu fürstlich ausgeschmückten Klosteranlagen, deren Wände mit großartigen byzantinischen Gemälden der Welt verziert sind. Im späten Mittelalter zogen viele Christen in diese schwer zugänglichen Steinhöhlen, um plündernden Arabern zu entgehen - heute sind diese außergewöhnlichen Höhlen weitestgehend verlassen und Kappadokien steht unter dem Schutz der UNESCO.

1. Tag

  • Fahrt über das naturgewaltige Taurusgebirge, vorbei an der Kilikischen Pforte nach Nigde.
  • Besichtigung des Gümüs-Klosters. Danach Weiterfahrt nach Uçhisar
  • Mittagessen
  • Besichtigung des Taubentals und des Panorama-Göreme-Tals
  • Sonnenuntergang bei einem Glas Wein.
  • Fahrt ins Hotel, Abendessen

2. Tag

  • Nach dem Frühstück: Besichtigung einer Töpferei in Avanos.
  • Weiterfahrt zu den Feenkaminen nach Pasabag. Danach durch das Devrent Tal(das Tal der Tiere)nach Ürgüp mit Stadtbesichtigung.
  • Besuch der Tokali-Kirche in Göreme
  • Mittagessen in Uçhisar.
  • Anschliessend Besichtigung der unterirdischen Stadt in Derinkuyu.
  • Rückfahrt über eine herrliche Panoramastraße nach Kizkalesi

Übernachtung im 4-Sterne-Hotel incl. Frühstück, Mittagessen, Abendessen und allen Eintritten


DRUCKERFREUNDLICHE VERSION

 


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