


Touren

Antakya ist seit biblichen Zeiten bekannt unter dem Antike Name „Antiochien“ bekannt. Sie ist für das frühe Christentum von großer Bedeutung, denn hier wurde die erste Christliche Gemeinde gegründet. Dies geschah noch zu Zeiten des Apostels Paulus, Petrus und Barnabas, weshalb der Vatikan die Petrusgrotte, die auserhalb der Stadt liegt, 1983 zu einer heiligen Stätte erklärt.
Weltberühmt in Antakya ist einer der welgrößten Mosaiksammlung aus der Zeit der Antike im dortigen Museum. Einige weitere Sehenswürdigkeiten umfassen die Habib Neccar Moschee, der Bedeckte Basar, sowie das aus der zeit des heiligen petrus stammende Stadttor, welches das „Eiserne Tor” genannt wurde und südlich der Petruskirche steht.
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Bei dieser Tour erleben Sie einer der spektakulärsten Landschaft im anatolischen Hochland. Die Natur bildet hier in einer von Tuffstein geprägten Geologie, eine atemberaubende Landschaft. Canyons, konisch herausragende Felsformationen sind die Höhepunkte einer bizar und mythisch wirkende Topografie.
Jedoch ist Kappadokien auch für den Kulturreisende eine Reise wert. Denn mit der Stadt Göreme ist auch hier ein UNESCO Weltkulturerbe zu besuchen. Hier sind es besonders die Klösteranlage, die in den Tuffstein eingegraben wurde. Diese reichen weit zurück in der Zeit bis zu den Anfänge der Verbreitung des Christentums aus dem mittleren Osten herraus. Diese Höhlenklöster und -kirchen gelten als eines der ältesten Zeugnisse des Christentums.
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Der Berg Nemrut liegt im Südosten der Türkei und gehört zum Taurusgebirge. Auf seinem Gipfel erheben sich eine Kombination aus Heiligtümer und den Grabstätten dreier Könige aus der Antike. Diese zwei Tage dauernde Tour macht Sie bekannt mit diesem UNESCO Weltkulturerbe.
Sie werden aber auch andere Kulturschätze dieser reizvollen Landschaft entdecken. Sei es die Stadt Harran, die in Antiker zeit einer der drei großen Philosophenschule beherbergte. Oder auch die heutige Stadt Sanli Urfa, welches in der Antike Edessa und in der zeit der Kreuzzüge von Bedeutung war. Bis hin zu einer im Islam heiligen Stadt nämlich Urfa.
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Ayas, das heutige Merdivenlikuyu ist die Anlage der antiken Stadt Elaiussa – Sebaste. Die ehemalige Insel, die auf Grund der Verlandung nur noch eine Halbinsel ist, war umgeben von einer Verteidigungsmauer und mit dem Festland durch ein Aquädukt verbunden.
Kanlidivane (Canytelis), 3 km nördlich der Hauptstrasse Mersin – Silifke ist eine bemerkenswerte Stadt, in der Spuren aus seleukidischen, römischen und byzantinischen Zeiten zu finden sind. Ausser den Ruinen der Stadt sind die Nekropolen und eine tiefe Schlucht sehr interessant.
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Umgeben von dicht kultivierten Handelsgärtnereien liegt Mersin, die Hauptstadt der Provinz Icel, etwa in der Mitte der östlichen Mittelmeerküste. Mit ihren schattigen, palmengesäumten Boulevards, ihrem Stadtpark und seinen modernen Hotels gewährleistet die Stadt einen angenehmen Aufenthalt. Von hier aus kann man nahegelegene antike Stätten und zahlreiche Strände besuchen.
Östlich von Mersin in der fruchtbaren Cukurova-Ebene liegt Tarsus, die Geburtsstadt des Heiligen Paul. Tarsus ist viele Male belagert und zerstört worden.
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Das Alahankloster liegt 20 km nördlich von Mut (Claudiopolis). Das Kloster liegt in einer Höhe von 1200 m an der Südseite eines Bergmassivs. Von der Klosterterasse hat man einen Blick über das weite Tal des Göksu – Flusses. Laut Inschrift wurde das Kloster von Tarasis dem Älteren, der 462 starb, gegründet.
Mut, Kreisstadt 75 km nördlich von Silifke, liegt auf einer Hochebene von 400 m Höhe. Alljährlich findet hier ein kulturelles Festival der Region statt, zu Ehren von Karacaoglan, einem türkischen Volkssänger aus dem 17. Jh. Mut blickt auf eine reiche Geschichte zurück.
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Uzuncaburç, das alte Diokaesarea befindet sich auf einem Plateau im Taurusgebirge. Ursprünglich gehörte die Kultstätte des Zeus Olbios zur Stadt Olba. Während der Regierungszeit des Imperators Tiberius ( 14 – 17 n. Chr. ) wurde sie von Olba getrennt, und es entstand eine neue unabhängige Stadt namens Diokaesarea, die sogar das Recht besass, eigene Münzen zu prägen.
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